Die häufigsten Schilddrüsenerkrankungen sind eine Überfunktion oder eine Unterfunktion der Schilddrüse.

Bemerkbar macht sich die Schilddrüsenüberfunktion durch beginnende Abmagerung, gepaart mit einer Leistungsschwäche von Körper und Geist. Der Betroffene wird gereizt, hat Schweißausbrüche, Schwindelanfälle, innere Unruhe, die Augen treten aus den Höhlen hervor und der Hals schwillt an.

Die Schilddrüsenunterfunktion kann bereits angeboren, aber auch Folge von Operationen, Jodmangel, Arzneimittelunverträglichkeit, Vitaminmangel und neuerer Zeit auch Strahlenschäden sein. Es kommt zu Körperuntertemperatur, niedrigem Blutdruck, Körperschwäche, Konzentrationsmangel und Muskelschwäche. Die Haut beginnt trocken zu werden, die Nägel werden brüchig, Haare und Zähne fallen aus und das Gesicht schwillt an. Darüber hinaus treten Potenzstörungen, Menstruations- und Fertilitätsstörungen (unerfüllter Kinderwunsch) auf.

Informationen auch unter www.henning.de